OpenSlides – Bedienung & Vorbereitung

under construction

In diesem Artikel geht es um die Vorbereitung und Durchführung einer Sitzung und die Fallstricke. Weiterhin wirde es noch einige Tipps und Tricks geben. Dieser Artikel tragt bewusst die Überschrift ‚under construction‘ da ich ihn laufend ergänzen werde und aktuell noch am Anfang stehe.

Allgemein ist der klick auf das 3 Punkte Menu immer hilfreich , hier verstecken sich oftmals lange gesuchte und nützliche Funktionen

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Online – Versammlungen mit OpenSlides

Durch Corona sind viele Organisationen dazu gezwungen ihre Versammlungen online zu machen. Aus rechtlicher Sicht ist das bis Ende 2021 auch möglich , wenn es nicht explizit in der Satzung steht (Quelle) . Nun stellt sich auch für mich die Frage: Wie macht man das? Nach einiger Suche habe ich mich für OpenSlides entschieden. OpenSlides ist ein Tool zur Verwaltung und Organisation von Versammlungen (auch offline). Um es komplett online zu mache benötigt man noch einen VideoChat. Hier gibt es viele Anbieter wie Jitsi , Big Blue Button, Google Meet , Zoom, Skype . Mein Fokus liegt hier auf den ersten Beiden, da Open Source ;-). Dazu aber später mehr.

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OpenHab Umzug auf NUC mit Promox

Da ich den Raspberry loswerden wollte war die Idee auf eine Basis zu gehen , bei der ich Backups und Snapshots zur Verfügung habe. Die Wahl ist auf einen Intel NUC (7.gen mit Celeron ) gefallen. Als Virtualisierung stand ESXi und Promox zu Wahl. Aufgrund der unterstützung von LXC Containern bin ich bei Promox gelandet.

Wie lief die Migration ab und was gehörtr alles dazu?

Zu erst habe ich Proxmox installiert und 2 Container (1x OpenHab und eine für Influx/Grafana9 mit Ubuntu 18.04 erstellt ( 20.04 wird noch nicht von allem unterstützt). Dannach ging es an die Installation.

OpenHAB

Die Installation habe ich per OpenHABian gemacht, da dort vieles automatisiert ist. (Der punkt unter openhab-config ist fresh install 😉 ) Auf dem Altensystem habe ich dann ein Backup gemacht

sudo $OPENHAB_RUNTIME/bin/backup

und per FTP auf die neue installation übertragen. dann folgte ein restore

sudo systemctl stop openhab2
 
sudo $OPENHAB_RUNTIME/bin/restore $OPENHAB_BACKUPS/openhab2-backup.zip
sudo systemctl start openhab2

Damit ist OpenHAB bereit. Natürlich muss noch die IP der InfluxDB angepasst werden (/etc/openhab2/services/influx.cfg). Weiter geht es mit Mosquitto und Homegear. Beide werden über openhab-config installiert.füe mosquitto ist keine weitere Aktion notwendig, bei HomeGear kopieren wir die daten aus

/etc/homegear/*
/var/lib/homegear/sql.db

auf das neue system. Jetzt folgt zigbee2mqtt: Hierzu wird alles aus /opt/zigbee2mqtt/data auf das neue System kopiert. bei mir fehlt jetzt noch die Installation von https://github.com/taganaka/SpeedTest für mein Speedtest script.

Datensicherung von Influx und Grafana:

// Datensicherung der Influx DBs
influxd backup -portable <path-to-backup>

Bei Grafana kann man entweder die grafana.db kopieren , das tool (https://github.com/molu8bits/grafana-migration-tool) nutzen oder die Dashboards als JSON exportieren und wieder Importieren ( das war meine Lösung)

Jetzt alle backups runterladen, die IP des Altensystems ändern (falls wir es nochmal brauchen ) und runterfahren. Auf dem neuen System die IP des Alten einstellen (damit muss man die MQTT clients nicht anfassen) und auch herunterfahren.

Installation und durchreichen des Zigbee USB sticks (oder anderer) : die Anleitung dazu findet ihr bei http://coldcorner.de/2018/07/12/proxmox-usb-passthrough-fuer-lxc-container-z-wave-uzb1/ damit sollte der OpenHAB teil laufen . Weiter geht es mit der

Installation von InfluxDB und Grafana

Hier gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, die Beschreibung der Installation aus den Quellen findet ihr auf den Webseiten. Wichtig ist nur keine DBs anzulegen , sondern erst mit

influxd restore -portable path-to-backup

das Backup zurückspielen.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen und es hilft euch bei der Migration

Pi-Hole oder Werbefrei in 5min

Da ich hier noch Raspberry 1 rumliegen habe, die ich nicht mehr nutze habe ich mich auf die Suche nach einem sinnvollen Projekt gemacht.

Gefunden habe ich folgendes:

PI-HOLE®: A BLACK HOLE FOR INTERNET ADVERTISEMENTS

Ein Werbeblocker für das gesamte lokale Netz, also auch Handys ,Tablets usw. und das ohne Installation von irgendwelchen Ad-Blockern auf den Geräten. Technisch gesehen filtert er die DNS Anfragen aus dem lokalen LAN anhand von Blacklists.

Was das ausmacht?

Vorher:                                                                Nachher:

        

Die Installation ist auch einfach: führt auf einem Linux Gerät (bei mir der PI) eurer Wahl  (auf den NAS geht es auch , ist aber nicht so einfach) das Installationkommando aus:

curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash|

und  tragt bei eurem DHCP Server (bei mir die Fritzbox) die IP des PI als DNS Server ein (hier 192.168.1.62):

 

das wars…